Heilen als Anteilnahme und Mitteilen

In unterschiedlicher Weise kann die Anteilnahme des Heilers sein,
das Sprechen mit dem Klienten und sich die Beschwerden erklären zu lassen,
mit dem Pendel oder Wünschelruten Energieströme messen oder
mit außersinnlicher Wahrnehmung in den Energiebahnen und Energiefeldern
Abweichungen von der Norm erkennen.

Die meisten Handaufleger sehen sich als Kanal für heilende Energie,
die sie aus einer schöpferischen Quelle weiterleiten in den
physischen und/oder feinstofflichen Körper des Kranken.
Für die Form des Handauflegens muss der Heiler weder Medizin studiert haben noch die Leiden seiner Klienten in medizinischen oder psychologische Begriffe fassen können.

Es genügt, wenn er sich liebevoll und mit  Mitgefühl geistig mit dem Kranken verbindet, um die Heilungsenergie bittet und sie dann, ohne eignes Wünschen und Wollen,
durch die Hände direkt in den Körper oder in die Aura des Kranken fließen lässt.

Die aus der Handinnenfläche des Heilers austretende Energie verursacht meistens bei den Klienten ein deutliches Wärme- oder Hitzegefühl.

So wie die meisten Dinge im menschlichen Leben ist auch Handauflegen keine Methode,
die erlernt wird und statisch praktiziert wird.
Es ist ein Weg zu sich selbst, der dem Heiler ermöglicht, anderen zu helfen und einen Weg aufzuzeigen.

Heiler, denen als „Naturtalent“ ihre Fähigkeit aus dem heiteren Himmel zufiel
haben nicht eine Minute lang die Schulbank irgendeines Instituts gedrückt,
sie fanden auf einem anderen Weg ihre Berufung.

Ein altes Sprichwort sagt “Wer heilt, hat Recht“!


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Aktualisiert (Montag, den 11. Juli 2011 um 18:29 Uhr)